»Welch ein Gestaltungspotential diese zierliche
Künstlerin sowohl stimmlich, als auch darstellerisch
zeigte, war frappierend und ging ans Herz…
Ihr Gesang kommt wirklich aus der Seele.«
Der Opernfreund

Biografie

Das Jahr 2020 hat die Spielpläne neu sortiert. Die geplante Neuinszenierung des RING-Zyklus bei den Bayreuther Festspielen, für die Lea-ann Dunbar als Rheintochter Woglinde engagiert ist, musste auf 2022 verschoben werden. Ein für Anfang 2021 angesetzter RING mit Christian Thielemann an der Semperoper Dresden, in der sie ebenfalls als Woglinde in Das Rheingold und Götterdämmerung gesungen hätte, musste wegen der Pandemie abgesagt werden.

Eine Faszination für die Ausdrucksmöglichkeiten der Stimme entwickelte Lea-ann Dunbar schon in jungen Jahren. So studierte sie zunächst am St. Olaf College in Minnesota und wurde anschließend als Stipendiatin zu Professor Günter Binge an die Musikhochschule Lübeck eingeladen. Erfahrungen auf der Opernbühne sammelte sie bereits während des Studiums als Cunegonde in Candide und Fiordiligi in Cosi fan tutte. Der Wechsel vom Studium zum Beruf war rasch vollzogen, als sie das Angebot erhielt Mitglied des Ensembles am Theater Hildesheim zu werden. Nach einem erfolgreichen Debüt als Donna Anna in Don Giovanni waren ihre weiteren Rollen dort u.a. Amalia in I Masnadieri, Marzelline in Fidelio, Suzel in L’amico Fritz und Female Chorus in The Rape of Lucretia.

Auch als Ensemblemitglied am Theater Krefeld-Mönchengladbach hatte Lea-ann Dunbar vielfach Gelegenheit sich stimmlich und darstellerisch weiter zu entwickeln. So wurde sie von der Zeitschrift OPERNWELT für ihre Darstellung der Mimi in La Boheme als “Nachwuchssängerin des Jahres” nominiert. Darüber hinaus erweiterte sie ihr Repertoire u. a. mit Tatjana in Eugen Onegin, Agathe in Der Freischütz, Asteria in Tamerlano, Pamina und Erste Dame in Die Zauberflöte, und der Titelpartie in Maria Stuarda. Ein Highlight dieser Zeit war für sie ihr umjubeltes Rollendebüt als Lucia di Lammermoor, worüber Das Opernglas schrieb: “Die Premiere wäre insofern "voll normal" verlaufen, wäre da nicht Lea-ann Dunbar als Interpretin der Titelpartie gewesen, die in ihrer Gesamtdarstellung schlichtweg sprachlos machte, durch ihre zarte Zerbrechlichkeit faszinierte und mit ihren virtuosen Stimmkapriolen begeisterte.”

Nach mehreren Spielzeiten im Ensemble entschied sich Lea-ann Dunbar als freischaffende Sängerin eigene Schwerpunkte zu setzen. So konnte sie ihre Erfolge als Lucia di Lammermoor in Produktionen am Tiroler Landestheater Innsbruck und an den Staatstheatern in Mainz und Augsburg fortsetzen. Wiederholt wurde sie vom Theater Lübeck engagiert, wo sie als Violetta in La Traviata, Konstanze in Die Entführung aus dem Serail und in der Hauptrolle in Massenets Thais von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert wurde. Als Donna Anna begeisterte sie mehrfach an der Komischen Oper Berlin sowie an den Theatern in Chemnitz und Augsburg. Am Staatstheater Augsburg war sie ebenfalls als Najade in Adriane auf Naxos zu hören.

Neben Theaterengagements widmet sich Lea-ann Dunbar einem umfassenden Konzert- und Liedrepertoire, das sowohl bekannte Werke wie Mozarts Requiem oder Strauss’ Vier letzte Lieder als auch Seltenheiten wie Lili Boulangers Clairières dans le ciel beinhaltet. In dem Bestreben sich ständig weiter zu entwickeln nahm Lea-ann Dunbar abseits der Bühne auch nach Jahren der Berufspraxis an Meisterkursen u.a. bei Mirella Freni und Margreet Honig teil. Seit Anfang 2020 arbeitet sie regelmäßig mit Voice Performance Coach Kirsten Schötteldreier.

In ihrer künstlerischen Darstellung sucht Lea-ann Dunbar stets nach Wahrhaftigkeit und emotionaler Tiefe. Die schlichte Innigkeit einer Agathe ist ebenso Teil ihrer darstellerischen Bandbreite, wie die Ekstase und Zerbrechlichkeit einer Violetta oder die Entrücktheit einer Lucia. Bei all diesen Rollen bringt Lea-ann Dunbar stets die Menschlichkeit hinter den überlebensgroßen Figuren zum Vorschein und lotet diese mit bedingungslose Hingabe aus. Ihre kraftvolle Stimme, funkelnde Koloraturen, ihr edles Timbre sowie ihre schauspielerische Glaubhaftigkeit werden von der Presse immer wieder hervorgehoben.

Portraitfotos: Simon Pauly
Bühnenfotos:
Rupert Larl, Olaf Malzahn, Lutz Roessler, Matthias Stutte

Presse

Konzert / Lange Nacht der Kunst und Kultur Gilching
Süddeutsche Zeitung

Die Sopranistin Lea-ann Dunbar – 2020 in Bayreuth als Rheintochter Woglinde zu hören – brachte ihre Klavierbegleiterin mit, die nicht minder renommierte, mit atemberaubendem Ebenmaß spielende Sophie Raynaud, um mit Nachtgesängen mehrsprachig zu betören. Dunbar versteht sich auf Oper, Oratorium und Lied – und ist damit enorm vielseitig. Das Wogen der Emotionen erspürte sie mit feinsten Nuancen, absolut klar in der Diktion und in der Kolorierung des Ausdrucks – vom melancholischen Sinnieren in “Die Nacht” op. 10/3 von Richard Strauss bis zur koketten Satire “Vergebliches Ständchen” op. 84/4 von Johannes Brahms.

Thais / Theater Lübeck
Das Opernglas

Lea-ann Dunbar gab dabei eine Thais von außergewöhnlichem Format und ließ spielerisch bei ihrer Verwandlung von der selbstverliebten Hetäre zur geläuterten Gläubigen keine Wünsche offen. Aber auch gesanglich lief sie am Premierenabend zu großer Form auf: Ihre in der Höhe kräftig-cremiges Timbre erinnert entfernt an das von Renée Fleming, mühelos vermochte sie jegliches Tutti zu überbrücken, versah ihre Partie aber auch immer wieder mit gut gestützten Piani und hatte selbst in dem kräftezehrenden Schlussduett mit Athanael… kraftvolle Reserven.

Der Opernfreund

Sehr gespannt war man auf die Interpretin der Titelrolle, Lea-ann Dunbar, die in Lübeck als Violetta begeisterte. Sie schaffte es mit großer schauspielerischer Intensität den Wandel von der Hure zur Heiligen glaubhaft zu machen, dabei lag ihr die extreme Höhe der Partitur sehr und die extremen Spitzentöne bereiteten ihr keinerlei Mühe. Ovationen vom Publikum für eine beglückende Leistung!

Mittelloge

Lea-ann Dunbar in der Titelpartie vermochte die Zerrissenheit ihrer Figur gut zu vermitteln. Ihr lag die leichtlebige, unbekümmerte Art der Kurtisane ebenso wie die spätere religiöse Abgeklärtheit… Die Sängerin zeigte hier etwas von der abgeklärten Attitüde der Diven der Vergangenheit, was ihr auch stimmlich sehr zugute kam. Die gesangliche Umsetzung war vom ersten Moment rund und ausgesprochen klangschön.

Schleswig-Holstein am Sonntag

Lea-ann Dunbar verlieh der Figur der Thais Konturen, sie machte die Entwicklung von der leichtlebigen Hetäre über die zweifelnde, später verzweifelnde Frau hin zur Gläubigkeit deutlich… Das war schauspielerisch großartig und sängerisch herausragend. Bis zum Ende erreichte die Sopranistin die Spitzentöne, ihre präzise geführte Stimme klang immer unangestrengt und klar.

Online Musik Magazin

Star des Abends ist Lea-ann Dunbar, die die Titelpartie mit wunderbar lyrischen Bögen ausstattet und es auch in den Tutti-Passagen problemlos mit dem Orchester aufnehmen kann.

Britten War Requiem / Lübecker Marienkirche
Lübecker Nachrichten

Die amerikanische Sopranistin Lea-ann Dunbar unterstrich den Aspekt der internationalen und Frieden stiftenden Sprache der Musik ebenfalls. Ihre männlichen Kollegen waren sehr gut, sie aber sang herausragend: Weich und warm bis zum hohen C, mit einer ungeheuren Strahlkraft und musikalischen Tiefe füllte sie die gewaltige Kirche bis in die hintersten Winkel.

La Traviata / Theater Lübeck
Der Neue Merker

Lea-ann Dunbar als Violetta Valery… Ihr kraftvoller Sopran meistert die Schwierigkeiten dieser Rolle scheinbar mühelos. Ihr ausdrucksvolles Spiel erschüttert zu tiefst.

Mittelloge

Für Lea-ann Dunbar konnte man sich schon zu ihrer Zeit in Hildesheim begeistern. Natürlich ist ihre Stimme inzwischen größer und klingt auch etwas dunkler, aber immer noch ausgesprochen schön. Geblieben sind die unbedingte Hingabe an die Rolle sowie die vokal und darstellerisch durchdachte Gestaltung der Partie. Ihre Violetta wirkte von Anfang an wie ein Fremdkörper in der überdrehten Pariser Halbwelt, wurde aber (stets im Kompromiss mit der Inszenierung) mit viel Gefühl und Aufrichtigkeit dem Publikum präsentiert.

Kieler Nachrichten

Lea-ann Dunbar… stehen alle Register für die Partie der Violetta zu Gebote: die starke Höhe, die sicheren Koloraturen, das feine Piano.

Schleswig-Holstein Zeitung

… das singende Personal ist schlicht zum Niederknien gut…Aber niemand dringt so tief ins Gemüt wie Lea-ann Dunbar mit ihrem glockenklaren Sopran, der seine größte Kraft in Violettas schwersten Momenten entfaltet.

Lucia di Lammermoor / Theater Krefeld-Mönchengladbach
Das Opernglas

Die Premiere wäre insofern "voll normal" verlaufen, wäre da nicht Lea-ann Dunbar als Interpretin der Titelpartie gewesen, die in ihrer Gesamtdarstellung schlichtweg sprachlos machte, durch ihre zarte Zerbrechlichkeit faszinierte und mit ihren virtuosen Stimmkapriolen begeisterte. Das Artifizielle der Lucia Partie diente der jungen Amerikanerin… als natürliches Gefühlsventil, und statt der reinen Präsentation einer fundierten und flexiblen Technik lotete sie Liebe und Wahnsinn, Trauer und Verzweiflung mit einer breiten Farbskala ihres kernig warm timbrierten Soprans derart perfekt aus, dass ihr das Publikum berechtigterweise zu Füßen lag.

Der Opernfreund

Es war der große Abend von Lea-ann Dunbar in der Partie der Lucia. Welch ein Gestaltungspotential diese zierliche Künstlerin sowohl stimmlich, als auch darstellerisch zeigte, war frappierend und ging ans Herz… ihr Gesang kommt wirklich aus der Seele und ihre Stimme trägt ansatzlos bis in die letzte Reihe.

Aachener Zeitung

Die… Sopranistin verglüht förmlich in den von Emotionen brodelnden Arien der von sängerischen Höchstschwierigkeiten strotzenden Partie.

Rheinische Post

Als sei es ein simples Strophenlied reihen sich die Töne in akkuraten Intervallsprüngen virtuos. Die unirdische Leicht(fuß)igkeit ist das Atemberaubende an Dunbars Gesang und Spiel.

Rheinische Post

Dunbar nennt einen funkelnden, bis in schwindelnde Höhen belastbaren und standfesten Sopran ihr Eigen, der ihr trotz der fast unzumutbaren Schwierigkeiten der mörderischen Partie bis zum Ende ohne jegliche Einbußen zur Verfügung steht. Ihre beiden berühmten Arien… bildeten die Höhepunkte des Abends. Darüber hinaus gestaltete die Künstlerin glaubhaft sowohl das in Liebe zu Ihrem Edgardo… entbrannte junge Mädchen als auch die von ihrem Bruder Enrico in den Wahnsinn Getriebene.

La Bohème / Theater Krefeld-Mönchengladbach
Westdeutsche Zeitung

Lea-ann Dunbar als Mimi gibt ihrer Rolle eine dramatisch gezügelte Intensität von großer Noblesse und dennoch tiefer Emotion.

Rheinische Post

… nun konnte der Zuhörer beglückt ihren ebenmäßigen, höhenverliebten, ungemein facettenreichen Sopran und ihre eindringliche Darstellung genießen.

Der Neue Merker

Lea-ann Dunbar ist eine betörend stimmungsvolle Mimi…Sie erfüllt nicht nur die seelische Verschalung der kranken Hauptfigur mit Innigkeit und Wärme, sondern zeigt auch andererseits die ganze Zerbrechlichkeit dieser kranken Frau. Ihre Interpretation von "Mi chiamano Mimi…" – jenes kantable Aufblühen aus der Fragilität ins Heldenhafte – gelingt bravourös und herzergreifend. Nicht nur der Kritiker hatte Tränen in den Augen.

Berg Orchester Lieder / Theater Krefeld-Mönchengladbach
Rheinische Post

Ebenso viel Lob – neben Dirigent und riesig besetztem Orchester – erhielt die neu engagierte Lea-ann Dunbar für ihre mustergültige Interpretation der Berg-Orchesterlieder. Die Amerikanerin meisterte die vertrackten Intervallsprünge dieser eigenwilligen Komposition mit bewundernswerter Sicherheit und in der Höhe sowohl zu makellosem Piano, als auch zu dramatischem Ausdruck fähigem, edel timbriertem Sopran.

I Masnadieri / Theater Hildesheim
Klassik Heute

Als Amalia läßt Lea-ann Dunbar mit perlenden Koloraturen und brillanter Höhe tatsächlich an die "schwedische Nachtigall" Jenny Lind denken, für die Verdi einst diese Partie geschrieben hat.

Audio

Benjamin Britten War Requiem (Ausschnitte)

“Lacrimosa / Sanctus / Benedictus / Libera me”

Georges Bizet Carmen

“Je dis que rien ne m’épouvante”

Adolphe Adam

“Cantique de Noël / O Holy Night”

Gustav Mahler Des Knaben Wunderhorn

“Wer hat dies Leidlein erdacht”

Video

Johannes Brahms “Verzagen” Op. 72/4

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